Mehr Sicherheit für Fahrpersonal und Fahrgäste: BSU-Busse mit Trennscheiben ausgerüstet

Der BSU hat in den letzten Wochen eine Trennscheibe für den Fahrerbereich entwickelt und seine Busflotte damit ausgerüstet. Dieser Spuckschutz bietet einen zusätzlichen Schutz für Fahrgäste und Fahrpersonal – ohne dass Serviceleistungen wie etwa der Ticketverkauf im Bus eingeschränkt werden. 

Die Trennscheibe ist aus Glas, wird direkt auf der «Fahrertür» montiert und hat eine Öffnung für den Ticketverkauf. 

Das bestehende Schutzkonzept in den Bussen bleibt auch mit den Trennscheiben weiterhin gültig: Die vordere Sitzreihe bleibt für die Fahrgäste abgesperrt, die Vordertür wird nur geöffnet für Sehbehinderte oder Fahrgäste, die ein Billett kaufen wollen. Die Maskenpflicht für die Fahrgäste bleibt auch beim Billettkauf bestehen. Ausserdem werden die Fahrgäste weiterhin darauf hingewiesen, das Ticket wenn immer möglich über andere Verkaufskanäle zu kaufen – oder zumindest mit Karte: Beim BSU kann in allen Bussen mit den gängigen Kredit- und Debitkarten, Postcard sowie Rekachecks bezahlt werden.
Auch öffnen die Buschauffeure und Buschauffeurinnen an den Haltestellen die Bustüren nach wie vor «automatisch», so dass die Fahrgäste nicht selbst drücken müssen.

BSU-Trennscheiben auch bei anderen Busunternehmen
Von der Entwicklung der Trennscheiben des BSU können auch andere Transportunternehmen profitieren: So hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn, das Schwesternunternehmen des BSU, seine Busse ebenfalls bereits mit den Trennscheiben ausgerüstet. Andere Busunternehmen in der Region sind in ihren Bussen die BSU-Trennscheiben ebenfalls am Einbauen.
 

Auskunft erteilt